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Ausstellung: "Wir tragen schwer an unserer Armut" - 02.10.2026
Kita Einweihunsfeier - 29.09.2026
Hoffnung und Begegnung - 14.09.2026
Demo gegen Rechtsextremismus - 31.08.2026
Fachtagung Siegburg 2026 - 21.08.2026
Herzlich willkommen in unserer neuen Kita! - 14.08.2026
Unsere neue Kita - 21.07.2026
Internationaler Gedenktag - 25.06.2026
Sommerfest 2026 - 24.06.2026
Sommerferien Kleidermarkt - 11.06.2026
Delegation aus Honduras besucht den SKFM - 10.06.2026
Bundesweite Aktionswoche der Schuldnerberatung - 26.05.2026
Drei Berichte im neuen LAG Journal - 06.05.2026
ARAG spendet 5.000 Euro an das SleepIn - 05.05.2026
Ehrenamtsabend - 27.04.2026
Uniper Marathon 2026 - 20.04.2026
Jahrestagung Erziehungsberatung - 09.04.2026
Onlineabend: Herausforderungen meistern - 01.04.2026
Neuigkeiten: Wir wachsen weiter! - 31.03.2026
Gottesdienst in der Karwoche: Ein Licht der Hoffnung - 30.03.2026
Bundeskonferenz der Adoptions- und Kinderpflegedienste - 27.03.2026
Neue Kita: Baustellen-Update - 24.03.2026
Nordisches Modell im Fokus - 22.03.2026
Dreck-weg-Tag am Wittenberger Weg - 25.02.2026
Neue Kita: Baustellen-Update - 2025
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SKFM Aktuell
Eröffnung der Ausstellung „Wir tragen schwer an unserer Armut“
Heute wurde im KAP1 unsere Ausstellung im Rahmen der bundesweiten Armutswochen 2026 von Caritas Deutschland, dem SKM und dem SkF eröffnet. Die diesjährigen Armutswochen stehen unter dem Motto: „Junge Armut!? Gemeinsam für Generationengerechtigkeit.“
Jugendliche aus dem SleepIn, dem knackPunkt und der Jugendberatung des SKFM Düsseldorf geben mit ihren Bildern und selbstverfassten Texten Einblicke in ihre Lebenswelten. Sie erzählen von Armut, Ausgrenzung, Wohnungslosigkeit und den vielen Erfahrungen, die damit verbunden sind.
Auch die Schuldnerberatung des SKFM ist eng mit dem Thema verbunden. Überschuldung und finanzielle Notlagen treffen zunehmend auch junge Menschen und können schnell existenzielle Folgen haben. Unbezahlte Rechnungen, drohender Wohnungsverlust oder fehlende gesellschaftliche Teilhabe sind für viele Menschen Realität. Der Beratungsbedarf ist groß und zeigt, wie dringend Unterstützung gebraucht wird.
Dass unsere Kollegin aus der Schuldnerberatung bei der Ausstellungseröffnung nicht dabei sein konnte, erzählt dabei selbst eine Geschichte: Die vielen Menschen, die dringend Hilfe benötigen, haben Vorrang. Beratung und konkrete Unterstützung müssen geleistet werden. Manchmal bleibt dadurch kaum Raum für Öffentlichkeitsarbeit. Auch dieser leere Platz gehört deshalb zur Ausstellung. Er steht stellvertretend für die Allgegenwärtigkeit junger Armut und für die vielen Menschen, deren Not oft unsichtbar bleibt.
Ein leeres Blatt in der Ausstellung steht zudem für all jene, die nicht sprechen oder zeigen können oder wollen, was sie bewegt, weil Scham oder andere Hürden zu groß sind. Auch ihre Perspektiven verdienen Raum.
In der Ausstellung liegen außerdem Fragebögen aus, die anonym ausgefüllt werden können. Die Antworten werden im Anschluss ausgewertet und fließen in die Auseinandersetzung mit dem Thema ein.
Schaut vorbei! Die Ausstellung ist noch bis zum 16.10.2026 im KAP1 (Konrad-Adenauer-Platz 1, 40210 Düsseldorf) zu sehen.
Junge Armut darf nicht unsichtbar bleiben.
Zuhören. Hinschauen. Gemeinsam handeln. Darum geht es.



